Collie Quiz

Es gibt so viele Hunderassen!

Weltweit soll es über 800 Hunderassen geben. Wobei diese Schätzung sicherlich etwas übertrieben ist. Man geht davon aus, dass es eher um die 200 Hunderassen sind und der Rest quasi „Variationen“ davon. Ob groß oder klein, kurze Beine, glattes oder lockiges Fell, kurze oder lange Nase - jede Hunderasse hat ihre Besonderheit!

Was ist mit dem Charakter?

Die Hunderasse sagt nichts oder nur bedingt etwas über den Charakter eines Hundes aus. Natürlich gibt es Rassen, die eine ausgeprägte Veranlagung für aggressives - oder andersherum - freundliches Verhalten haben. Der Charakter bildet sich jedoch durch die Erfahrungen, die ein Hund macht und die Erziehung, die der Hund genießt. Dadurch werden die Veranlagungen entweder besser oder schlimmer.

Welche Hunderassen eigenen sich für Anfänger?

Es gibt Hunde mit dem so genannten „Will to please“, der „Wille, zu gefallen“. Vor allem Golden Retriever und Labrador Retriever sind dafür bekannt. Sie haben ein sehr ausgeglichenes Wesen, sind einfach zu erziehen und daher insbesondere für Anfänger bestens geeignet. Auch Bichon Frisé, Cavalier King Charles Spaniel, Mops und Havenser gehören dazu.

Welche Hunderassen sind besonders sportlich?

Der Jack Russel Terrier ist bekannt dafür, wahnsinnig gerne zu laufen. Man sagt: „Er wird nicht älter. Er wird besser!“ Wenn du dich gerne bewegst und viel unterwegs bist, sind außerdem Border Collies, der Irish Setter, Labrador Retriever, Golden Retriever, Dalmatiner, Huskys und Boxer perfekt.

Welche Hunderassen sind gemütlich und faul?

Alle Hunde bewegen sich gerne. Nun. Vielleicht eben nicht ganz so viel wie andere. Bekanntestes Beispiel dafür ist die Französische Bulldogge. Sie gehört zu den gemütlichsten und entspanntesten Hunderassen. Der Chihuahua läuft zwar auch gerne, aber er läuft doch insgesamt kürzere Strecken als ein Jack Russel oder Irish Setter ;) Er genießt es durchaus, auch mal etwas getragen zu werden. Ebenso der Malteser und der Japan Chin. Ein Berner Sennenhund lässt sich natürlich nicht gut tragen, aber auch er gehört eher zu der gemütlichen Sorte.

Vorschriften für die Einfuhr von Heimtieren aus Nicht-EU-Staaten

Für Heimtiere (Hunde, Katzen und Frettchen) gelten zum Schutz vor Einschleppung und Verbreitung der Tollwut die tiergesundheitlichen Bestimmungen der Europäischen Union.

Damit es bei der Einreise bzw. Wiedereinreise keine Probleme gibt, muss jedes Heimtier, das aus einem Nicht-EU-Staat eingeführt bzw. aus der EU stammt und in die Europäische Union nach einer Urlaubsreise wieder eingeführt wird,

  • durch eine Tätowierung oder einen Mikrochip gekennzeichnet sein - für Heimtiere, die seit dem 3. Juli 2011 neu gekennzeichnet werden, ist der Mikrochip verpflichtend -,
  • eine gültige Tollwutschutzimpfung haben,
  • von einem EU-Heimtierausweis (Tier aus der EU) bzw. von einer amtlichen Veterinärbescheinigung (Tier aus einem Nicht-EU-Staat) begleitet sein, in dem die Mikrochipnummer oder die Tätowierung eingetragen ist;
  • zusätzlich sind Impfpapiere sowie ggf. der Befund des Bluttests (Tollwutantikörpertest) mitzuführen.

Reisen Sie mit Ihrem Haustier in einen Nicht-EU-Staat, in dem Tollwut vorkommt oder dessen Seuchenstatus unbekannt ist (z.B. Urlaubsländer wie die Türkei, Ägypten, Marokko, Tunesien, Thailand und Indien) muss vor der Ausreise ein Bluttest (Tollwutantikörpertest) in einem EU-zugelassenen Labor durchgeführt werden.

Die Verpflichtung, einen Bluttest (Tollwutantikörpertest) durchzuführen, gilt auch für die Mitnahme von Tieren, die aus einem Nicht-EU-Staat stammen und von Ihnen vielleicht an Ihrem Urlaubsort ins Herz geschlossen wurden (z.B. Strandhund oder Hotelkatze). Der Tollwutantikörpertest darf frühestens 30 Tage nach der Impfung und muss spätestens 3 Monate vor der Einreise in die Europäische Union in dem jeweiligen Land erfolgen. Voraussetzung für die Einreise in die EU ist des Weiteren die Begleitung der Tiere durch eine verantwortliche Person, d.h. durch den Besitzer oder der von diesem schriftlich ermächtigten Person, die eine schriftliche Erklärung mitführt, dass die Verbringung des Tieres nicht dem Verkauf bzw. Besitzerwechsel dient.

Bitte bedenken Sie, dass Sie bzw. die Begleitperson des Tieres verpflichtet sind, das Heimtier (Hunde, Katzen, Frettchen) bei der Einfuhr bzw. Wiedereinfuhr aus einem Nicht-EUStaat anzumelden, so dass eine Dokumentenkontrolle bzw. Identitätsfeststellung durchgeführt werden kann.

Wer in Offenbach einen Hund hält, übernimmt eine besondere Verantwortung – für seinen Hund und für seine Mitbürger.

Öffentliche Wege, Spielplätze sowie Parks und Grünanlagen dürfen nicht durch Hundekot beschmutzt werden. Jeder Hundehalter ist dafür verantwortlich, den Kot seines Hundes unverzüglich zu beseitigen. Mit Inkrafttreten der Abfallsatzungserweiterung ist seit Oktober 2007 jeder Hundehalter und Führer verpflichtet, ein geeignetes Hilfsmittel zwecks Aufnahme und Transport für das große Geschäft des Vierbeiners mitzuführen.

Kontrolliert wird die neue Regelung durch die Außendienstmitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes. Um Offenbachs Hundehaltern die erforderliche Beseitigung der Fäkalien (Kot) ihrer Hunde zu erleichtern, bietet der ESO kostenlose Plastikbeutel in Hundekottütenspendern an. Mit diesen Beuteln ist jeder Hundehalter jederzeit in der Lage, die Hinterlassenschaften seines Hundes auf öffentlichen Flächen sofort aufzusammeln. Der gefüllte und gut verknotete Hundekotbeutel kann anschließend entweder direkt in einem der Hundekottütenspender im Stadtgebiet oder einem der rund 2000 Papierkörbe der Stadt Offenbach entsorgt werden.

    Und so funktioniert es:

  • Ziehen Sie diesen Beutel wie einen Handschuh über.
  • Ergreifen Sie die Hinterlassenschaft Ihres Hundes.
  • Stülpen Sie den Beutel um.
  • Verknoten Sie den Beutel.
  • Entsorgen Sie den gefüllten und verknoteten Beutel im nächsten Papierkorb.

Machen Sie mit! Zusammengefaltet passt der unbenutzte Beutel in jede Brieftasche. So sind Sie auf die Hinterlassenschaften Ihres Hundes stets vorbereitet.